Nachdem du dich also zu einem Anruf durchgerungen hast, geht der ganze Stress erst richtig los! Stress regt unseren Körper an. In unserem Fall entsteht der Stress wohl dadurch, dass vom ersten Eindruck allgemein sehr viel abhängig gemacht wird, folglich wird der Stress des ersten Eindrucks voll und ganz auf das erste Telefonat übertragen. Für einige Menschen zählt der erste Eindruck immer noch sehr viel – in unserer hektischen Welt mit dem schon bestehenden Alltagsstress will man jedoch zumindest in den Beziehungen eher angenehme Erlebnisse haben, weshalb solch ein erstes Telefonat oftmals sehr entspannend wirken kann. Vielleicht kommt es dir am Ende des Telefonats so vor, als hättest du gerade die große Katastrophe erlebt – lass dich aber von diesem Eindruck nicht prägen – auch für dein Gegenüber war es das erste Gespräch mit dir! Warte nicht zwanghaft darauf, dass dein Gegenüber nun als nächstes anruft – eventuell ist dein Gegenüber sich genauso unsicher wie du – wir plädieren also ganz klar für eine zweite Chance – ruf einfach nach einiger Zeit nochmals an!
Den Stress kannst du auf jeden Fall noch besser bewältigen, wenn du diese Phase wie ein Spiel siehst. Eventuell solltest du es sogar in Erwägung ziehen, einen guten Freund bei dir im Zimmer während dieses Telefonats zu haben, das macht die ganze Situation nicht allzu fremd.
Zur Stressminderung tragen auch logische Schlussfolgerungen bei. Stell dir doch einfach vor, du seiest Mr. Spock von der USS Enterprise. Du stehst auf der Brücke des Schiffes. Wie würde er die Situation im Griff haben? Nun, er würde Fragen stellen und auf logische Weise die passenden Antworten finden. Selbstgespräche sind in diesem Zusammenhang jedoch nicht so produktiv – daher sollte auch hier vielleicht ein Freund dabei sein.
Anmerkung: Bitte, bitte, biddddddde – stell dir nicht zu oft vor, dass du als Spock auf der Enterprise stehst – das könnte auf Dauer zu Hirnschädigungen führen!
Okok, kehren wir wieder zum Thema zurück:
Der erste Anruf










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