Soziales Umfeld | Definition
Was ist ein soziales Umfeld? Ein Sozialwissenschaftler würde die Frage wohl so beantworten:
Dein Traumpartner kommt meist aus dieser Gruppe.
Soziales Umfeld eines Menschen
An alle Leute, die nun zum Beispiel Informatik mit 99% Männeranteil studieren, oder an alle Germanistinnen, mit 85% Frauen im Studiengang: Es ist wichtig, dass sich in eurem sozialen Umfeld begehrenswerte, knackige, süße (usw.) menschliche Wesen vom anderen Geschlecht tummeln! Das erleichtert die Suche nach dem perfekten Partner ungemein!
Im Abschnitt zuvor haben wir geklärt, weshalb man Beziehungen braucht – hier definieren wir dein soziales Umfeld als deine Gruppe von Freunden.
Nun darf man dabei aber nicht vergessen, dass auch die verschiedensten sozialen Umfelder miteinander interagieren können. Dein soziales Umfeld sollte sich also nicht nur auf eine Randgruppe beschränken, sondern einen möglichst hohen Stellenwert haben, denn je höher der Stellenwert des sozialen Umfeldes, desto begehrenswerter werden die Mitglieder der Gruppe. Je mehr Fans du hast, desto größer ist auch deine Auswahl.
Also Leute: Trenchcoats sind out! Und ja, auch Leute, die mit schwarzen Trenchcoats mit Waffen unter dem Anzug rumlaufen, sind *nicht* in einem hoch angesehenen sozialen Umfeld!
Eine Frage sind wir dir auf dieser Seite noch schuldig geblieben, wenn du jedoch weiterklickst, bekommst du die Antwort auf die Frage:
Buchtipp: Wie man Freunde gewinnt. Die Kunst, beliebt und einflußreich zu werden.

Dieses älteste aller Bücher über den Umgang mit Menschen wurde 1937 zum ersten Mal aufgelegt. Es war ein Blitzerfolg und verkaufte sich schließlich 15-millionenmal. Wie man Freunde gewinnt — die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden ist heute genauso brauchbar wie damals, denn Carnegie hatte ein Verständnis für die menschliche Natur, das nie überholt sein wird. Finanzieller Erfolg, so glaubte Carnegie, hängt zu 15 Prozent von Fachwissen und zu 85 Prozent von „der Fähigkeit ab, seine Ideen auszudrücken, die Führung zu übernehmen, und bei anderen Menschen Begeisterung hervorzurufen“. Er vermittelt diese Fähigkeiten durch die grundlegende Lehre, dass man mit Menschen so umgehen sollte, dass sie sich wichtig und anerkannt fühlen. Er hebt auch fundamentale Methoden für den Umgang mit Menschen hervor, ohne dass diese sich manipuliert fühlen. Carnegie sagt, dass man jemand dazu bringen kann, das zu machen, was man von ihm will, indem man die Situation aus dessen Sicht betrachtet und „in ihm ein begeistertes Verlangen erweckt“. Man lernt, wie man Leute dazu bringt, einen zu mögen, wie man sie für seine Denkweise gewinnt, und wie man sie verändert, ohne sie zu kränken oder zu verärgern. Beispielsweise: „Geben Sie dem anderen das Gefühl, die Idee stamme von ihm“; und: „Reden Sie über Ihre eigenen Fehler, bevor Sie den anderen kritisieren.“ Carnegie illustriert seine Argumente mit Anekdoten über historische Figuren, Führungspersönlichkeiten aus der Wirtschaft und ganz alltägliche Leute. –Joan Price
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